Film Studierende waren im Jahr 2016 erneut erfolgreich!

Sowohl auf Festivals, als auch bei Wettbewerben war der Fachbereich Mediendesign im letzten Jahr erfolgreich vertreten.

"Bertold Brecht Sonett Nr. 19" von Janine Schneeweiß auf dem ZEBRA Poetry Film Festival 2016. Mehr als 1.100 Einsendungen aus 86 Ländern wurden für das ZEBRA Poetry Film Festival Münster / Berlin eingesandt. Die Programmkommission nominierte 80 davon für die Wettbewerbe. Vier Preise werden von der dreiköpfigen, internationalen Jury dieses Jahr vergeben. Der 3-minütige Film „Bertolt Brecht Sonett Nr. 19“ von Janine Schneeweiß llef im Programm „Dreiklang-Dimensionen“ und mischt Tanz und Performance zu einer homogenen Einheit. Die Umsetzung fand im Sommer 2016 im Filmstudio der der Hochschule Hannover statt.

 

 

Am 25. November 2016 fand im Planet MID auf dem Expo-Gelände in Hannover die Preisverleihung zum Videoclip-Wettbewerb der Kampagne „Tippen tötet“ statt. Daniela Behrens, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Aufsichtsratsmitglied der nordmedia, Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswacht Niedersachsen e.V. sowie Polizeidirektor Gerd Lewin übergaben die Auszeichnungen. Patrycja Krohn, Renja Schmakeit und Marcel Dörre, die mit ihrem Videoclip „Nur ein Augenblick“ den Wettbewerb gewannen, konnten sich über ein Preisgeld von 1.500 Euro freuen. Den Scheck überreichte ihnen Staatssekretärin Daniela Behrens. Aber auch für den zweiten und dritten Platz gab es tolle Preise: Marie-Luise Rothacker, die mit ihrem Videoclip „Konzentration beim Verkehr“ den zweiten Platz belegte, gewann eine Übernachtung im Ritz-Carlton, sowie ein Fahrsicherheitstraining in der Autostadt Wolfsburg, gesponsert von VW. Den Preis übergab der Präsident der Hochschule Hannover, Dr. Josef von Helden. Der dritte Platz ging an Catherine Wenk und ihren Videoclip „Tippen am Steuer zerstört dein Leben“. Sie gewann damit einen Bildungsgutschein von der Medienwerkstatt Linden, den ihr Polizeipräsident Gerd Lewin überreichte. (Quelle: Nordmedia)

 

 

Am 15. November lief Constantin Maiers Kurzspielfilm „Irgendwohin“ um 0:35 Uhr im NDR Fernsehen. In der 10-minütigen Komödie geht es um Daniel, Daniel ist wütend. Seine Freundin, Eva, hat sich gerade von ihm getrennt, per SMS. Das kann er nicht auf sich sitzen lassen. Mit Evas Plüschbären und Lieblingsschokolade bestückt, klopft er an ihrer Tür und beginnt mit dem verzweifelten Versuch, sie zurückzugewinnen. Als ihm schließlich die Tür geöffnet wird, kann er seinen Augen nicht trauen. Eine fremde Frau steht grinsend vor ihm …

„Irgendwohin“ hatte 2015 auf dem Landshuter Kurzfilmfestival seine Premiere und lief unter anderem auf dem „Shorts at Moonlight Frankfurt“ und auf dem „Filmfest Weiterstadt“. Außerdem wurde er auf der „SPITZiale Espelkamp“ und beim „FilmFestSpezial“ ausgezeichnet.

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